Weinböhla - staatlich anerkannter Erholungsort
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Bahnlärm

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Podiumsdiskussion „Gemeinsam für einen leisen Verkehr – Chancen für die Zukunft“

14.08.2017

 
 

Lärmaktionsplanung der Haupteisenbahnstrecken des Bundes

Die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes hat am 01.07.2017 begonnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit nun die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen.
Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu eine Informations- und Beteiligungsplattform an, die über die folgende Adresse im Internet erreichbar ist: www.laermaktionsplanung-schiene.de
Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich über eine entsprechende Anwendung auf der Informationsplattform an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Alternativ hierzu können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden.

Eisenbahn-Bundesamt
Heinemannstraße 6
D-53175 Bonn

Tel.: +49 (0)228 9826-0
E-Mail: lap@eba.bund.de

Besuchen Sie uns auch im Internet:
www.eisenbahn-bundesamt.de
www.laermaktionsplanung-schiene.de

04.07.2017

 
 

Pressemitteilung zum Vor-Ort-Termin zu Lärmschutzmaßnahmen an der Bahntrasse Dresden-Berlin in Weinböhla und Coswig
19.05.2017, 16.00 Uhr, Bahnhof Weinböhla (Bahnhofstraße 14)

02.05.2017

 
 
 
 
 
 
 
 

Information des Eisenbahn-Bundesamtes zur Lärmaktionsplanung
2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Lärmaktionsplanung ist ein Verfahren, das auf der Grundlage der Lärmkartierung und unter Beteiligung der Öffentlichkeit das Ziel hat, hohe Lärmbelastung zu identifizieren. Seit dem 1. Januar 2015 ist das Eisenbahn-Bundesamt für die Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes zuständig. Um die Grundlage für weitere Lärmaktionsplanungen zu schaffen, erstellt das Eisenbahn-Bundesamt einen ersten bundesweiten Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken, der bis Mitte des Jahres 2016 fertiggestellt und veröffentlicht wird. Ab 2018 wird das Eisenbahn-Bundesamt in die regelmäßige Lärmaktionsplanung einsteigen.

Bis Ende Juni 2015 hatten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der 1, Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung die Gelegenheit, ihr Lärmempfinden entlang von Eisenbahnstrecken zu schildern; über 17.000 Einsender haben davon Gebrauch gemacht.
Die Ergebnisse wurden ausgewertet und veröffentlicht (www.laermaktionsplanung-schiene.de). Nach der Auswertung der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden die daraus hervorgehenden Ergebnisse ergänzend als Teil B veröffentlicht. Der nun erschienene Teil A und der künftige Teil B werden zusammen genommen den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan des Eisenbahn-Bundesamtes ergeben.

Die nun angekündigte 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die am 15. November beginnt, bietet die Gelegenheit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zum bisherigen Ablauf der Lärmaktionsplanung zu geben.
Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden: www.laermaktionsplanung-schiene.de

Durch das Eisenbahn-Bundesamt wird unterstrichen, dass eine rege und konstruktive Beteiligung der vom Bahnlärm Betroffenen für die Pilot-Lärmaktionsplanung von großer Wichtigkeit ist.

Kontakt:
Tel: +49 (0)228 9826-0
E-Mail: lap@eba.bund.de
Internet: http://www.eisenbahn-bundesamt.de

28.10.2015

 
 
 
 

Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn- Bundesamtes an Haupteisenbahnstrecken nach EU- Umgebungslärmrichtlinie

Gemäß einer Information des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)vom 04.05.2015 arbeitet das Eisenbahn- Bundesamt (EBA) zurzeit an der Lärmaktionsplanung Stufe 2, nachdem seit dem 01.01.2015 eine Gesetzesänderung des § 47e BImSchG in Kraft getreten ist, wonach das EBA für die Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken nach EU- Umgebungslärmrichtlinie zuständig ist (bundesweiter Lärmaktionsplan für Maßnahmen in Bundeshoheit). In diesem Zusammenhang wird ab sofort unter dem Link http://www.laermaktionsplanung-schiene.de die Öffentlichkeitsbeteiligung mit Hilfe einer Online- basierten Befragung in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase dauert bis zum 30.06.2015. Betroffene und sonstige Beteiligte (Kommunen, Verbände, Organisationen und Vereinigungen) können sich bis dahin am Verfahren beteiligen und Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln. Zu der sich anschließenden zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung wird das EBA laut eigenen Angaben zu gegebener Zeit gesondert informieren. Als Ansprechpartner im EBA ist Herr Dr. Werner (WernerM@eba.bund.de, Tel. 0228/9826-256) benannt worden.
Das LfULG wandte sich im Auftrag des EBA mit der Bitte an die Gemeinde, die Information über die Öffentlichkeitsbeteiligung den vor Ort betroffenen Einwohnern bzw. Initiativen/ Verbänden bekannt zu geben, was hiermit erfolgt.
Wenn zahlreiche Rückmeldungen aus den von Bahnlärm belasteten Regionen Sachsens, zu denen auch Weinböhla gehört, das EBA erreichen, könnte dies zur Verdeutlichung der Problematik bei den Verantwortungsträgern beitragen.

06.05.2015

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

EU-Kommission befasst sich mit Geräuschminderung im Eisenbahngüterwagenverkehr

Wie auf Seite 15 der „Brüssel Aktuell“ 28/2013 informiert hat die EU-Kommission am 12. Juli eine Konsultation zur Geräuschminderung im Eisenbahngüterwagenverkehr gestartet.
Ausführliche Informationen sind dem Dokument zu entnehmen.

23.07.2013

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bürgerversammlung zum Bahnlärm am 24.01.2013 in Coswig

Am 24. Januar 2013 findet 19 Uhr eine Bürgerversammlung zum Bahnlärm in der Börse in Coswig statt.
Eingeladen sind alle Bürger aus Radebeul, Weinböhla und Coswig.
Es werden Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und des Büros Hoffmann.Seifert.Partner – Architekten und Ingenieure anwesend sein, um über die Ergebnisse der Messung von Schienenverkehrsgeräuschen vom August 2012 zu informieren.

21.01.2013

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bahnlärm ist Thema im Plenum des Deutschen Bundestages

Im Plenum des Deutschen Bundestages steht am Donnerstag, 29.11.2012, unter Punkt 12.a. die Lesung des von den Fraktionen der CDU/CSU und FDP eingebrachten Entwurfs des Elften Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes auf der Tagesordnung.
Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung von § 43 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vor. U.a. wird damit der Schienenbonus in Frage gestellt.

Das Plenum ist die Vollversammlung des Deutschen Bundestages mit zurzeit 620 Abgeordneten. Im Plenum werden Gesetze verabschiedet und Anträge beschlossen. Die Bundesregierung gibt ihre Regierungserklärungen vor dem Bundestagsplenum ab. Das Plenum, die Gesamtheit aller Abgeordneten, verhandelt öffentlich in Sitzungen.

Mehr Informationen unter www.bundestag.de

28.11.2012

 
 
 
 

Bahnlärm im Bundestag

Die Thematik, mit der sich der Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages am 7. November 2012 in Berlin zu befassen hatte, war für unsere Region brandaktuell, ging es dabei doch um das leidige Problem des Schienenverkehrslärms. Das war auch der Grund, weshalb sich Coswigs Ordnungsamtsleiter Olaf Lier, Weinböhlas Bauamtsleiter Lutz Heinl und der Chef der Bürgerinitiative “Bahnemission Elbtal“, Michael Krebs, in die Bundeshauptstadt begaben, um einer öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen CDU/ CSU und FDP zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes beizuwohnen. Bei diesem Gesetzentwurf stand der so genannte Schienenbonus im Focus, der der Bahn gegenüber anderen Verkehrsarten bzw. Lärmquellen bisher das Privileg eines um 5 Dezibel (A) verminderten Schallpegels einräumt. Dieser Schienenbonus soll künftig abgeschafft und eine wirkungsvolle Minderung des Schienenlärms erreicht werden.
Über die Abschaffung des Schienenbonusses gab es in den Reihen der Ausschussmitglieder des Bundestages und der zur Anhörung geladenen Sachverständigen einen breiten Konsens; Diskussionsgegenstand war allerdings die beabsichtigte Stichtagsregelung, die ein Unterlaufen der gesetzlichen Regelung befürchten lässt. Deshalb wurde beispielsweise vorgeschlagen, dass der Schienenbonus für jene Vorhaben, für die ein Planfeststellungsverfahren noch nicht begonnen worden ist, sofort mit Inkrafttreten des Gesetzes entfallen soll.
Hervorgehoben wurde im Rahmen der Diskussion, dass die Lärmbeseitigung am effektivsten ist, wenn sie an der Quelle des Lärms ansetzt. Vor diesem Hintergrund ist auch die Zielstellung zu sehen, bis 2020 eine 80%ige Umrüstung der Güterzüge in Deutschland auf geräuscharme Bremsbeläge (Flüsterbremsen) zu erreichen.
Sicherlich wäre es unbegründet, wegen der in Aussicht stehenden Gesetzesänderung in Euphorie zu verfallen und eine kurzfristige Verbesserung der Lärmsituation an der Berliner Bahnstrecke in Weinböhla, Coswig und den benachbarten Orten zu erwarten. Es zeigt sich aber, dass das Problem „Bahnlärm“ dort angekommen ist, wo die entscheidenden Impulse gegeben werden und von daher bleibt die Hoffnung auf weitere Schritte in Richtung einer nachhaltigen Lärmreduzierung an den Bahnstrecken in unseren Ortschaften.

Mehr Informationen auch unter www.bundestag.de

12.11.2012

 
 

Öffentlichen Anhörung zum Thema Bahnlärm

Nachfolgende Information zu einer öffentlichen Anhörung zum Thema Bahnlärm ist bei uns kurzfristig eingegangen.

06.11.2012

 
 

Zwei Jahre Bahnlärm mit neuen Dimensionen

In der 23. Sitzung des Gemeinderates am 17.10.2012 positionierte sich der Gemeinderat einstimmig zu der nachfolgenden Stellungnahme, die dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft sowie Herrn Dr. Thomas de Maizière zugesandt wurde.

Annähernd 2 Jahre ist die „Berliner Bahnlinie“ nach umfangreichen Ausbaumaßnahmen in Weinböhla und Coswig wieder in Betrieb.

Die Hoffnungen, dass der Streckenausbau auch zu einer Verminderung der Lärmimmission führen würde, haben sich nicht erfüllt. Im Gegenteil- die Lärmbelästigung der unmittelbar betroffenen Anwohner durch den Güterzugverkehr, besonders in den Nachtstunden, hat das Maß des Unerträglichen erreicht.

Vor diesem Hintergrund fordert die Gemeinde Weinböhla wiederholt die Verwirklichung aller kurz- mittel- und langfristigen Maßnahmen, die wirkungsvoll zur Lärmminderung beitragen können und unterstützt in diesem Kontext
- die Durchsetzung eines Tempolimits für Güterzüge in den Nachtstunden,
- die schnellstmögliche Umrüstung der Güterwagen auf Flüsterbremsen,
- die Einführung einer europaweiten, lärmabhängigen Trassenmaut zur Finanzierung der Lärmsanierung sowie
- die Abschaffung des so genannten „Bahnbonus“ (zulässige Immissionswerte um 5 Dezibel über den gesetzlichen Grenzwerten) als ersten Schritt in Richtung einer Änderung der Bundesgesetzgebung zum Immissionsschutz, dem aber noch weitere folgen müssen.

Die Gemeinde Weinböhla hat sich mit den ebenfalls betroffenen Nachbargemeinden Coswig und Radebeul zusammengeschlossen, um gemeinsam für die Lärmminderung an der Bahntrasse einzutreten. Sprecher der Gemeindeinitiative ist Coswigs Oberbürgermeister Neupold.

Nicht zuletzt auf dieses Wirken hin sind die jüngsten Aktivitäten des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie zur Durchführung messtechnischer Erhebungen an der Bahnstrecke zurück zu führen, die im August dieses Jahres am Blütenweg in Weinböhla stattgefunden haben.

Eine Ergebnisauswertung der Messungen und Berechnungen wurde den Vertretern der Gemeinden, u.a. auch aus Weinböhla und der Bürgerinitiative „Bahnemission- Elbtal“ anlässlich einer Beratung im SMUL noch für dieses Jahr zugesichert.

Der sächsische Umweltminister selbst setzt sich, wie vergangene Woche in der Presse nachzulesen für die Ziele der Gemeinden und der Bürgerinitiative zum Schutz der vom Bahnlärm betroffenen Bürger ein.


17.10.2012

 
 
 
 

Protestaktion gegen Bahnlärm der Bürgerinitiative Bahnemission Elbtal am 10.10.2011 in Weinböhla

Am 10.10.2011 fand eine Protestaktion initiert von der Bürgerinitiative Bahnemission Elbtal am Alten Bahnhof in Weinböhla statt. Bürgermeister Herr Franke und SPD-Landesvorsitzender Martin Dulig nahmen neben ca. 400 Weinböhlaern teil.

11.10.2011

 
 

Information in der Gemeinderatssitzung am 22.06.2011

In der 14. Sitzung des Gemeinderates am 22.06.2012 berichtete Bürgermeister Herr Franke folgendes:

Hinsichtlich der am 31.05.2011 in Coswig stattgefundenen Beratung der Oberbürgermeister von Coswig und Radebeul und Bürgermeister Franke zur Lärmproblematik in Bezug auf den Ausbau der Bahnstrecke Dresden-Elsterwerda führte Bürgermeister Franke ergänzend aus, dass in Anwesenheit von Herrn Staatssekretär Mücke sowie Herrn Strempel, Konzernbevollmächtigten Ost der Deutschen Bahn AG, deutlich über das Problem diskutiert wurde, ohne dass jedoch bereits ein Ergebnis erzielt werden konnte. Es wird auf Anregung der Stadt- und Gemeindeoberhäupter geprüft, ob eine „Langsamfahrstrecke“ für die lärmintensiven Güterzüge eingerichtet werden kann. In einer weiteren Beratung im August 2011 sollen Ergebnisse vorgestellt werden.

23.06.2011

 
 
 
 
 
 
 
 
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