Weinböhla - staatlich anerkannter Erholungsort
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Ratsweinberg

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Wo die Winzer Reben und Geselligkeit pflegen

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Der Ratsweinberg, welcher sich heute so malerisch an den Weinböhlaer Elbtalhang schmiegt, vermittelt den Eindruck, als grüne und reife der Wein hier schon seit Jahrhunderten. Verstärkend wirkt der Anblick des ihn krönenden, nur als Ruine erhaltenen Wartturms. Dabei liegt eine wechselvolle Geschichte hinter ihm.
Erste Aufzeichnungen zum Weinböhlaer Weinbau reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Vermutlich war auch damals schon der Ratsweinberg bestockt. Mit dem Niedergang des Weinbaus Ende des 19. Jahrhunderts, lag auch der Ratsweinberg brach.
1930 wurde von Kleinwinzern mit der Wiederaufrebung des 1,3 ha umfassenden Berges mit reblausresistenten Sorten, wie Müller-Thurgau, begonnen. Bis heute sind es Hobby-Winzer, die sich in ihrer Freizeit liebvoll um die inzwischen durch moderne Reben ergänzte Anlage kümmern.
Quellen: Ortschronik und Bürgerbroschüre Weinböhla
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Viele Leute meinen "Wein ist so viel Arbeit!" Um zu zeigen, dass Wein nicht nur Arbeit sondern auch Gemütlichkeit und Fröhlichkeit bedeutet, laden die Winzer der Weinbaugemeinschaft Weinböhla jedes Jahr am letzten Sonnabend im Juni in den Ratsweinberg an der Steinbacher Straße zum "Offenen Weinberg" ein.

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© Raph Ohlmann

Auch bei der Lese arbeiten die Winzer
der Weinbaugemeinschaft Weinböhla Hand in Hand.
 
 
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